Uninews von Sir Francis Drake (1.8.10) am 2008-07-18 00:26:2

Nicht das Spiel, sondern das RPG macht den Reiz aus...

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Sir Francis Barney
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Uninews von Sir Francis Drake (1.8.10) am 2008-07-18 00:26:2

Beitrag von Sir Francis Barney » Fr Jul 18, 2008 12:40 am

...hat sich noch nicht herauskristallisiert. Ob es letztlich zu einem endgültigen Ausstieg aus dem Fusionsenergieprogramm der Gala kommen wird, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch, dass im Falle eines Wandels des Energiedenkens auf die veralteten Atomkraftwerke sowie bereits überholte Verbrennungskraftwerke umgestiegen werden muss. Wie der planetare Energieberater des Planeten Rathlin Island berichtete, müsse sich im Fall der Verbrennungskraftwerke jedoch keine Sorgen um die Brennstoffreserven gemacht werden. Der Vorrat an zu verschrottenden und zu verheizenden alternativen Energieanlagen wie Windrädern und Photovoltaikanlagen sei mehr als ausreichend, die Gala auf längere Sicht mit Energie zu versorgen.

+++SONDERMELDUNG+++

Soeben erreicht uns eine Eilmeldung unseres Chefkorrespondenten auf Rathlin Island, Mike D. Rumble.

Hallo Mike – noch einmal einen herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Beförderung zum Chefkorrespondenten des Planeten für Ihren einmaligen Beitrag in der HASI-Affäre. Was haben Sie heute für uns?

Vielen Dank, Claire. Vor wenigen Minuten erreichte mich die Nachricht, dass die von uns allen bewunderte, junge, attraktive und leicht bekleidete Kaiserin von Centaurus einen politisch weitreichenden Entschluss gefasst hat.
Die Galaxie Kemet hat sich nach unbestätigten Angaben geweigert, feinsten Sand ihrer Wüstenplaneten unserer geschätzten Kaiserin zur Verfügung zu stellen. Diese plane ein Projekt grandioser Ausmaße. Ein ganzer Planet soll so terraformt werden, dass der größte existierende Privatsandstrand mit subtropischem Klima entsteht. Man stelle sich nur einmal unsere leicht bekleidete Kaiserin an einem solchen Ort vor. Wer im Zeitalter der Hochenergiescanner würde sich also gegen ein solches Projekt stellen?
Wer ausser Kemet? Die Kaiserin hat in all ihrer Weisheit den GLADIO's Buccaneers sowie der Caldari Union einen Kaperbrief ausgestellt, der es ermöglichen soll, die Bewohner von Kemet zum Einlenken zu Bewegen.
Die Flotten der Großadmirale Morgen und Freibier sowie deren Admirale treffen soeben die letzten Vorbereitungen, dem Ruf der jungen, attraktiven Kaiserin zu folgen. Wer kann es ihnen auch verübeln – Gerüchten zur Folge soll ihre Belohnung aus einer Strandparty mit der jungen Kaiserin selbst und ihren äußert attraktiven Freundinnen ihrer Teerunde auf dem neu entstandenen Planeten bestehen.

Sobald ich weitere Einzelheiten zu Berichten habe werde ich mich natürlich unverzüglich melden.
Das war Mike D. Rumble für den Allgemeinen unabhängigen Rundfunk Gladio, AUR-Gladio.

+++SONDERMELDUNG ENDE+++

Wie Mike bereits sagte, halten wir Sie natürlich ständig auf dem Laufenden. Kommen wir nun zum Wetter.

In den nächsten Tagen muss auf den Planeten der * SCP * mit den Folgen verstärkter Wolkenbildung gerechnet werden. Die aufsteigenden Schiffe werden vor allem auf den grünen Planeten zu einer verstärkten Smogbildung beitragen.
Mit leichter Abkühlung, bedecktem Himmel sowie verstärkten Niederschlägen ist zu rechnen.

Unser Unwetterdienst sprach soeben für die Wüstenplaneten der Kemetgalaxie eine Unwetterwarnung der Stufe 7 aus.
Die Bevölkerung hat mit Sandstürmen und durch verstärkte Wolkenbildung verursachte starke Niederschläge mit Schlammlawinen und -flutwellen zu rechnen. Anwohner sind angehalten, in höher gelegenen Gebieten und sicheren Gebäuden Schutz zu suchen.

Soviel für den Moment. Die nächsten unabhängigen Nachrichten erreichen Sie wie immer zur nächsten vollen Stunde. Nun geht es hier bei AUR-Gladio weiter mit der Episode „Das erstaunliche Liebesleben zwischen Trillianern und Attagonern“ aus der Reihe „Was Sie niemals wissen wollten“ - viel Spass dabei.

Die folgende Sendung ist für Zuschauer unter...

*chchchhchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh*

_____________________________________________________________________________________________________________


Oben stehendes habe ich soeben per Zufall aufgezeichnet, als ich die Kommunikationssysteme meines Flaggschiffes testete. Ich bedaure, nur das Ende der Nachrichtensendung dem kaiserlichen Archiv zur Verfügung stellen zu können. Froh bin ich jedoch darüber, die nachfolgende Sendung den Archiven ersparen zu können.

Wie immer verbleibe ich


mit freundlichem Gruß

Sir Francis Drake
(SFB)
1.8.10
Rathlin Island
On day, you will look behind you, and you will see we three. And on that day, you will reap it! And we will send you...to whatever god...you wish...

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Xanka
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Beitrag von Xanka » Sa Jul 19, 2008 3:56 am

Uninews von Seth (1.6.7) am 2008-07-19 02:52:07

Kemet erwacht

Wie an jedem Morgen wandert er durch die großen Hallen seines Palastes, Richtung Balkon.
Er lehnt sich an die verzierte Reling seiner Terrasse und blickt gen Himmel.
Irgendetwas bedrückt ihn...
Irgendetwas stimmt an diesem Morgen nicht...
Eine weitere Person erscheint.
Auch sie blickt ruhig und gelassen gen Himmel und genießt die frische Luft.
"Ist es nicht ein wunderbarer Morgen?"
Eine dritte Person gesellt sich zu den Beiden und blickt ebenfalls gen Himmel.
"Ist es heute nicht ein seltsam kalter Morgen? Die Wolken, sie bewegen sich heute sehr absurd, der Wind spielt ein komisches Lied und
der Regen ist heute besonders nass..."
"Für dich ist jeder Morgen seltsam kalt, Kuk."
"Ja und für dich ist jede Nacht besonders dunkel..."
"Es sind nicht die Wolken, die sich heute ungewöhnlich bewegen. Es ist auch nicht der Morgen, der sich heut so kalt anfühlt, es ist auch nicht der Wind, der heute ein seltsames Lied spielt
und es ist auch nicht der Regen, der sich heute so seltsam anfühlt."
"Herr, was meint ihr?"
"Lausche dem Wind, folge den Wolken und fühle den Regen, Kuk..."
"Herr, ich verstehe nicht..."
Seth richtet nun seinen Blick gegen den Mond und schloß die Augen.
Eine weitere Person rast hektisch gestikulierend auf die Terrasse.
"Herr, Herr, ich, ich..."
Eine Hand weist ihn zum Schweigen an.
"Der Wind spielt das Lied von Trauer und Leid, die Wolken zeichnen das Bild von Schrecken und Angst, Kuk"
"Doch was zeigt uns die Kälte und der Regen, Kuk?"
"Herr, ich verstehe immer noch nicht.."
Re lässt den Blick über sein Reich wandern, nun schließt auch er die Augen.
"Herr was ist mit euch?"
"Was fühlt ihr, Kuk?"
"Angst und ..."
"Die Dunkelheit, Kuk, ist die Ungewissheit.
Die Kälte, Kuk, ist mein Herz.
Der Regen, Kuk, ist das Blut derer, die Leid und Trauer über mein Volk bringen wollen."
"Nun berichte mir was dir heute so einen Schrecken bereitet hat?"
"Die Nachrichten Herr, die Nachrichten,
Die Piraten stechen in See, ihr Kurs..."
"...sind wir. 'Die Kaiserin möchte unseren Sand auch mal kosten.' "
"Ihr, ihr wisst bescheid?"
"Ja, ich habe es geahnt..."
Seth öffnet die Augen und verlässt die Terrasse. Auf der Türschwelle bleibt er stehen und blickt noch einmal zurück.
Er erhält nur ein Nicken seines Pharaos, daraufhin verschwindet er.
Nun öffnet auch Re die Augen, lässt den Blick noch einmal über sein Reich wandern und spricht in die Dunkelheit:
"Weckt sie, alle..."

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